
Gang durchs Museum
| Willkommen im Museum für Archäologie! Der Haupteingang ist von der Promenadenstrasse durch den archäobotanischen Garten her erreichbar, der Zugang ist auch von der Freiestrasse 24 her gewährt. Beim Empfang finden Sie den Museums-Shop. Das Café «Zum Goldenen Becher» kann auch unabhängig von der Freiestrasse her erreicht werden. Rundgang | |
Neolithikum und Bronzezeit: Pfahlbauzeit (1. Stock) Im Thurgau gab es zahlreiche Siedlungen während der Jungstein- und Bronzezeit. Schon damals war die Ernährung dank Ackerbau, Haustierhaltung, Jagd und Fischfang vielseitig. Werkzeug und Gegenstände wurden aus Keramik, Textilfasern und Holz und später Metall gefertigt. Rundgang | |
Römische Zeit und Frühmittelalter (2. Stock) Römische Siedlungen waren Tasgetium, Ad Fines und Arbor Felix, wo auch Kastelle standen, die über Strassen verbunden waren. Reiche Einheimische und verdiente Offiziere bauten ihre villa (Gutshof), wo sie Landwirtschaft betrieben. Rundgang | |
Arbeitsmethoden der Archäologie (3. Stock) Von Mitte des 19. Jahrhunderts an entwickelte sich in der Schweiz eine eigenständige Archäologie. Damals entdeckte man die Pfahlbauten. Dank wissenschaftlicher Methoden wie Dendrochronologie, Pollenanalyse, Tauchgrabung usw. kann man heute sehr viel über über das Leben unserer Vorfahren aussagen. Rundgang | |
Archäobotanischer Garten an der Promenade Über die Jahrtausende hat der Mensch Getreide, Gemüse, Textil- und Färberpflanzen durch Auslese und Züchtung verändert und so immer effizientere Sorten erhalten, andere hat er nur noch in Randregionen angebaut. Diese haben überlebt und sind heute für neue Züchtungen wieder begehrt. Heilpflanzen, welche schon die Pfahlbauer benutzten, sind in der heutigen Medizin immer nocht gefragt. |

Naturmuseum
Historisches Museum
Napoleonmuseum
Ittinger Museum
Kunstmuseum
Museum für Kinder
Pfahlbau-Spiel
Unesco-Welterbe